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Greifswald Hotel Informationen
Mecklenburg Vorpommern Ostsee


Greifswald – Innovative Metropole Ostvorpommerns
am gleichnamigen Bodden


Mecklenburg Vorpommern Ostsee Festland Mecklenburg Vorpommern Informationen Greifswald Giebelhäuser Greifswald Festland Mecklenburg Vorpommern Ostsee - Hotel Informationen Ostsee des Altstadt Hotels Stralsund Wer sich mit der Geschichte Vorpommerns beschäftigt kommt am Kloster Eldena einfach nicht vorbei. Die heute unter Denkmalschutz stehende Ruine am Rande der Hansestadt Greifswald war Ausgangspunkt einer Reihe von Entwicklungen, die hier vor knapp 800 Jahren nicht nur Synergieeffekte für die benachbarte Insel Rügen hatte, sondern die bis weit bis in das heutige vorpommersche Hinterland reichten. Gegründet haben das Kloster Hilda/Eldena im Jahre 1199 dänische Zisterziensermönche, nachdem ihr Kloster in Dargun bei Demmin ein Jahr vorher zerstört worden war. 10 Jahre später genehmigte der Rügenfürst Jaromar I. die Zuwanderung von deutschen, dänischen und slawischen Neubürgern, nachdem er bereits vorher die Mönche mit reichlich Ländereien bedacht hatte. Nicht von ungefähr heißt heute die südöstliche Halbinsel Rügens Mönchgut. Die 1241 genehmigte Durchführung eines Wochenmarktes ist die praktische Geburtsstunde der Stadt Greifswald, welche als „oppidum Gripheswald“ sieben Jahre später erstmals urkundliche Erwähnung fand. Als vorzeitlicher Akt bürokratischer Notwendigkeiten folgten wenig später die Erhebung der Ansiedlung zur Stadt, gefolgt von Stadtrechtsverleihung sowie Verteidigungs- und Befestigungsrecht. Mußte wohl damals alles sein! Von 1278 bis hinein in das 15. Jahrhundert war Greifswald in die maritimen Handelsaktivitäten des Städtebundes der Hanse voll integriert und bildete zusammen mit Stettin einen der wichtigsten nordöstlichen Außenposten. Dem Jahr 1456 fällt besondere Bedeutung in der Historie der Hansestadt zu, denn mit Gründung der Universität auf Initiative des damaligen Stadtoberhauptes Heinrich Rubenow, konnte Greifswald fortan für sich verbuchen, nach Rostock die zweitälteste derartige Lehranstalt in Nordeuropa zu besitzen.
Luthers Thesen machen vor den Toren Greifswalds nicht halt und nachdem die Uni ihre Lehrtätigkeit aufgrund konfessioneller Zwietracht zwischenzeitlich unterbrochen hatte, öffnet die Universität 1539 als evangelische Hochschule wieder ihre Pforten. Der Dreißigjährige Krieg ging auch an Greifswald nicht spurlos vorbei; zumindest entging sie aber 1631 durch die kampflose Einnahme schwedischer Truppen der anderenorts üblichen Zerstörungswut. Dieser positive Umstand sollte die Metropole Vorpommerns glücklicherweise viel später noch einmal ereilen! In den folgenden Jahren balgten sich die Schweden und Preußen in gewohnter Manier um Besitzrechte, die von 1713 bis 1736 mit außergewöhnlichen Aktivitäten des „Roten Hahn“ einhergingen. Als mit Caspar David Friedrich 1774 einer der bedeutendsten Vertreter der romantischen Landschaftsmalerei in Greifswald geboren wurde, waren die Spuren der teils verheerenden Stadtbrände längst beseitigt. Nachdem Napoleon mit seinen Truppen „vorbeigeschaut“ hatte, avancierte Greifswald zu einem Teil der neu gegründeten preußischen Provinz Pommern. Die sich anschließenden Jahre des Friedens sorgten für eine kontinuierliche Entwicklung der alten Hansestadt. Diese gingen mit einem regelrechten Bauboom einher, in dessen Folge 1840 das Marktensemble mit Rathaus und der Kirche zu St. Nikolai entstand. Ab 1853 folgten Klinik- und Institutsneubauten der Universität in der Altstadt, die ab dieser Ära zunehmend den Charakter der Stadt vorzeichnen. Durch Verbreiterung und Vertiefung der Ryck, einem schmalen Einschnitt dem der Stadt vorgelagerten Greifswalder Boddens, erlebte der maritime Großschiffbau und die Segelschiffahrt nach der Hanse noch einmal einen Innovationsschub. 1887 wird das benachbarte Fischerdörfchen Wiek mit einer Zugbrücke nach holländischem Vorbild mit der Hansestadt verbunden. Die altehrwürdige Holzkonstruktion erfuhr in den Jahren 1993/94 eine umfassende Sanierung und ist seither als technisches Denkmal das Wahrzeichen des idyllischen Fischerdörfchens, das zusammen mit Eldena seit 1939 ein Stadtteil Greifswalds ist. 1945 hat Greifswald mit der kampflosen Übergabe an die vorrückenden Truppen von Marschall Shukow wieder Glück und nimmt zumindest an der Gebäudesubstanz keinen Schaden. Im Schlepptau weiterhin innovativen Universitätsbetriebes entsteht ein sozialistisch geprägtes Kombinat für Nachrichtenelektronik und in der nahegelegenen Lubminer Heide wächst ab 1968 ein Kernkraftwerk in die Höhe. Der damit einhergehende Arbeitskräftebedarf zieht ein rapides Bevölkerungswachstum nach sich, welches wiederum den Bau neuer Stadtteile in zeitgemäßer Plattenbauweise geriert. Von der Plazierung kernkraftkundiger Fachkräfte profitiert Greifswald noch heute. Statt jedoch aus Uranbrennstäben Strom zu produzieren, widmen sich die Experten seit 2004 der Entsorgung nuklearer Brennelemente aus den Reaktoren stillgelegter U-Boote der russischen Nordmeerflotte in Murmansk. Das energiepolitische Engagement zu DDR-Zeiten eröffnete Möglichkeiten, von denen anderen Orts nicht einmal geträumt wurde. So konnte bereits 1978 die Sanierung der historischen Altstadt in Angriff genommen werden und bis 1989 mit der Einweihung des restaurierten Domes St. Nikolai, in Teilen erfolgreich beendet werden. Einen weiteren wirtschaftlichen Quantensprung erfuhr der alte Universitätsstandort Greifswald mit dem 1991 eingerichteten Technologiezentrum Vorpommern sowie der Eröffnung des Biotechnikums fünf Jahre später. Die nur wenige Kilometer entfernte Insel Riems diente zwar bereits seit 1910 als Forschungszentrum, vertritt aber in der Moderne als Bundesforschungsanstalt für Viruskrankheiten eine Schlüsselstellung im Kampf gegen Maul- und Klauenseuche, BSE oder Geflügelpest. Die Ansiedlung des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik und des Instituts für Niedertemperatur-Plasmaphysik kurz nach der Wende zum 21. Jahrhundert, untermauern den Anspruch als moderner Forschungs- und Industriestandort. Als moderner norddeutscher Mecklenburg Vorpommern Ostsee Festland Mecklenburg Vorpommern Informationen Greifswald Markt Greifswald Festland Mecklenburg Vorpommern Ostsee - Hotel Informationen Ostsee des Altstadt Hotels Stralsund Bildungsstandort bieten die heute ca. 60 000 Einwohner der Studentenschaft ein zweites Zuhause. Diese „Liebe“ der Einheimischen zu den wißbegierigen jungen Leuten geht teils sogar soweit, daß die doch allen ernstes behaupten, eigentlich sei Greifswald nur um die älteste schwedische und zweitälteste norddeutsche, wir erinnern uns an die obig erwähnte Historie, Universität gebaut worden. Wie dem auch sei, fest steht, daß sich die rund 7000 ständig eingeschriebenen Studenten an der Alma Mater in den fünf klassischen Fakultäten, Theologie, Rechts- und Staatswissenschaft, Medizin, Philosophie, Mathematik und Naturwissenschaft sowie in den Fachbereichen Plasmaphysik, Molekularbiologie, Humanbiologie, Sensorik, Biomedizin und Biomathematik, Landschaftsökologie, Mikrobiologie, Onkologie und Neurochirurgie international hoch geschätztes und anerkanntes Wissen erwerben können. Dabei ist das Caspar-David-Friedrich-Institut für Bildende Kunst und Kunstgeschichte das Aushängeschild der philosophischen Fakultät. Wer Sprachen studieren möchte kann sich in Dänisch, Isländisch, Norwegisch, Schwedisch, Finnisch, Estnisch, Englisch, Litauisch, Lettisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Polnisch, Russisch, Ukrainisch oder Serbokroatisch einschreiben. Dabei hängt die Greifswalder Universität keinesfalls alten Zöpfen nach, sondern bietet zeitgemäße Bachelor- und Mastergrade als mögliche Studienabschlüsse. Es versteht sich wohl von selbst, daß eine alte Hansestadt mit so moderner Ausstrahlung ein qualitativ und quantitativ überdurchschnittliches Sport- und Kulturprogramm zu bieten hat. Das Theater Vorpommern ist ein kultureller Dreh- und Angelpunkt. Legendär sind die Greifswalder Musiknächte, wo sich Solisten und Bands musikalisch vielfältig und an vielen Orten in der Stadt präsentieren. Das Forum Tanztendenzen setzt sich mit zeitgenössischen und experimentellem Tanz auseinander. Die Greifswalder Tanznächte machen die Innenstadt zur Bühne, wo von Rock´n Roll bis Tango und von Rock bis Techno nichts fehlt. Klassische Musik, Rock und Jazz, Weltmusik und Folk, Sound & Poetry, Kunst- und Fotoausstellungen, Autorenlesungen, Vorträge, Symposien, Filme und Kinderprogramme: das Kulturfestival der Nordischen Länder heißt in Greifswald Nordischer Klang. Studenten aus bis zu 100 Nationen feiern und diskutieren beim Internationalen Studentenfestival. Die Greifswalder Bachwoche lockt jeden Sommer mit Ausstellungen, Konzerten, Gottesdiensten, Vorträgen, geistlichen Morgenmusiken und Exkursionen. Die Klosterruine Eldena ist einmal im Jahr Gastgeber für ein multi- kulturelles Spektakel im historischen Gemäuer, wo am nachfolgenden Wochenende bei „Eldena im Licht“ stimmungsvolle Lichtinstallation im Gelände der Klosterruine zu erleben sind. Das Areal kommt erst nach den Eldenaer Jazz Evenings, das immer Anfang Juli im Rahmen eines sanften Festivals mit international bekannten Jazzmusikern in einer besonderen Kulisse spielt, zu althergebrachter klösterlicher Ruhe. Beim Fischerfest Gaffelrigg treffen sich im Musumshafen Greifswald und in den Ortsteilen Wieck, Ladebow und Eldena schmucke Traditionssegler aus allen Himmelsrichtungen, deren Anwesenheit umrahmt von Märkten, seesportlichen Wettkämpfen, attraktiven Bühnenprogrammen und Feuerwerk, ein beliebter maritimer Publikumsmagnet ist. Die Greifswalder Kulturnächte laden zum Bummel durch kulturelle Einrichtungen, Galerien und Buchhandlungen der Innenstadt ein. Wem das alles zu bodenständig ist der kann vom nahen Flugplatz Schmoldow aus beim Segelfliegerclub Greifswald Schnupperflüge in die Mecklenburg Vorpommern Ostsee Festland Mecklenburg Vorpommern Informationen Greifswald Seglerhafen Greifswald Festland Mecklenburg Vorpommern Ostsee - Hotel Informationen Ostsee des Altstadt Hotels Stralsund Region rund um die Hansestadt ordern. Eigentlich nicht erwähnenswert, daß in einer Hansestadt Angeln, Segeln, Tauchen und jegliche andere Art und Weise der sportlichen Kontaktpflege mit dem nassen Element in die Kategorie Pflichtveranstaltungen fallen. Einmal an der frischen Luft bietet sich ein Besuch des 1934 als Erweiterung des Botanischen Gartens angelegte Arboretums geradezu an. Als beeindruckende Gehölzsammlung aus verschiedenen Teilen der Welt, unter anderem Gehölze aus Asien, Amerika, Kaukasus und Orient, dient das in Parkform angelegte Areal nicht nur der wissenschaftlichen Lehre und Forschung, sondern ist auch ein reizvolles Ziel für Spaziergänger und Erholungssuchende. Rund um den Schwanenteich beherbergt der Heimattierpark Greifswald auf einer ca. 3,6 Hektar großen Parkanlage an die 100 Tierarten mit einem Bestand von etwa 400 bis 500 Individuen: darunter zahlreiche Wassergeflügelarten, Vögel, Esel, Ponys, Biber, Erdmännchen, Präriehunde, Stachelschweine sowie Reptilien- und Amphibienarten. Am Tierpark beginnt oder endet, je nach Ausgangspunkt, der 1,6 Kilometer lange Wall mit seinem außergewöhnlichen Baumbestand und einer Reihe dendrologischer Kostbarkeiten. Von der ehemaligen Verteidigungsanlage, die im 18. Jahrhundert geschliffen wurde, stehen heute noch Teile der alten Wehranlage, die bei einem romantischen Spaziergang in der schönsten Grünanlage der Altstadt, viel aus der Geschichte preisgeben. Greifswald hat viele Wahrzeichen; wie es aber einer altehrwürdigen Hansestadt geziemt, ist der Zweimaster „Greif“ mit Heimathafen in der Marina am Ryck wohl das Bekannteste. Die zu DDR-Zeiten unter dem Namen „Wilhelm Piek“ zum Segelschulschiff umfunktionierte Bark, ist heute in den Gestaden der Ostsee maritimer Botschafter einer modernen, weltoffenen und zukunftsorientierten vorpommerschen Metropole!

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