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Heiligendamm Hotel Informationen
Mecklenburg Vorpommern Ostsee


Heiligendamm – Mecklenburgische Hochburg
des Klassizismus an der Ostsee



Mecklenburg Vorpommern Ostsee Festland Mecklenburg Vorpommern Informationen Heiligendamm Strand Heiligendamm Festland Mecklenburg Vorpommern Ostsee - Hotel Informationen Ostsee des Altstadt Hotels Stralsund Es gibt entlang der deutschen Ostseeküste eine Reihe von Seebädern, die von „kleinstes“ über „mondänstes“ bis hin zu „ältestes“ ihr ganz eigenes Credo geschichtlich untermauern und heute völlig zu Recht immer wieder marketingtechnisch diese ganz besonderen Vorzüge herauskehren. Um es gleich auf den Punkt zu bringen: Heiligendamm schlägt sie alle! Das beginnt schon mit der jüngeren Geschichte, die zwar „erst“ im Jahre 1793 erwähnenswerte Behandlung findet, aber im Gegensatz zu anderen Ostseebädern nicht als Fischer- oder Bündnerdorf, sondern gleich als Ostseeheilbad im ureigensten Sinne. Während die Angelsachsen dem Bade in der offenen See schon viel länger vorher die gesundheitlichen Vorzüge entlang Britanniens Küsten entlockt hatten, besiegelte Herzog Friedrich Franz I., der spätere Großherzog, auf Anraten seines Leibarztes Prof. Hofrat Dr. Samuel Gottlieb Vogel, im September 1793 den formellen Gründungsakt. Punkt für Heiligendamm, denn alle anderen „Konkurrenten“ zwischen Lübeck und Ahlbeck waren erst Jahrzehnte später auf die viktorianische Bädertourismus-Welle aufgesprungen! Ausschlaggebend für die Wahl der Örtlichkeit beim nahen Kloster Doberan war neben dem Fehlen der Gezeiten, dem milden Reizklima und dem geringen Salzgehalt, wohl auch die vergleichsweise ruhigere Wellenfrequenz an diesem Küstenabschnitt. Dieser Umstand wiederum rührte seinerzeit wohl von einem Natursteinwall aus Flintsteinen her, welcher glaubt man der Legende, von der tobenden See aufgeworfen wurde, nachdem der „Blanke Hans“ das nahe Kloster in Doberan bedroht hatte und die gottesfürchtigen Insassen ihren obersten Hirten um Beistand gebeten haben. Wie dem auch sei, fest steht auf jeden Fall, daß der vier Kilometer lange Steingürtel in einer Tiefe von bis zu vier Metern die unter dem Meeresspiegel liegende Conventer Niederung gegen Überschwemmungen absicherte.Mit dergleichen recht fromm anmutenden Küstenschutzmaßnahmen gibt sich heute natürlich niemand mehr zufrieden und der „Heilige Damm“ erfuhr in den letzten Jahren entsprechende irdisch/technisch motivierte Aufmerksamkeit. Woher Heiligendamm seinen Namen hat, ist nun wohl nicht mehr schwer zu ergründen. Bereits ein halbes Jahr nach dem herzöglichen Gründungsakt tummelten sich die ersten gut betuchten Gäste in den Fluten. Unter ihnen angeblich auch einige Vorreiter des „Nudismus“. Das ging dann aber mit Sicherheit äußerst züchtig mittels Badeschaluppen, Badekarren und Badehütten vor sich. Das erste feste Badehaus vom Brett des Baumeisters Johann Christoph Heinrich von Seydewitz stand ab 1795 zur Nutzung bereit. Dergleichen rege Bautätigkeit kostete bereits damals Geld, und davon nicht gerade wenig. Was heute offiziell verboten regte die herzöglichen Finanzgenies damals nicht sonderlich auf und so wurde nicht lange über den Verkauf von 1000 mecklenburgischen Gardesoldaten nachgedacht, um die Schatulle für weitere Baumaßnahmen zu füllen. Ein gewisser Hofbaurat Georg A. Demmler nahm sich dann 1838 nochmals des Badehauses an, welches fortan als Gäste- und Kurhaus namens „Haus Mecklenburg“ in elitären Kreisen bekannt wurde. In den Jahren 1816 und 1817 trat der Architekt Carl Theodor Severin als Erbauer des Salons, dem späteren Kurhaus, auf den Plan und konzipierte diesen als Empfangs- Gesellschafts-, Tanz- und Speisehaus. Das Dach der Vorhalle wurde von acht geschoßübergreifenden dorischen Säulen getragen – der Klassizismus in Reinkultur war in Heiligendamm angekommen! Das rein badetechnische Amüsement reichte den adligen und gutbürgerlichen Besuchern bald nicht mehr, der Wohnsitz an der Mecklenburg Vorpommern Ostsee Festland Mecklenburg Vorpommern Informationen Heiligendamm Seebrücke Heiligendamm Festland Mecklenburg Vorpommern Ostsee - Hotel Informationen Ostsee des Altstadt Hotels Stralsund See war gerade „In“. Dieser Aufgabe nahm sich ein Hofbaumeister Demmler an und ließ das Marien- und Alexandrinencottage, das Haus Krone und die Burg Hohenzollern samt Strandvillen, Grand-Hotel sowie Orangerie erbauen. Das „vorsintflutliche“ Shoppingvergnügen fand unter den Kolonnaden in Boutiquen mit zeitgemäßen Modeauslagen statt. Eine Spielbank und die Aufnahme des Rennbetriebes auf der Galopprennbahn im benachbarten Doberan ließen nun endgültig keine Zweifel mehr aufkommen: „Die weiße Stadt am Meer“ war der Inbegriff für ein mondänes Seebad und es war das Mondänste in Deutschland! Jetzt machte sich nicht nur der „normale“ Adel und der gutsituierte Bürger auf den Weg nach Heiligendamm, sondern auch der Hochadel und das Großbürgertum. Die Vertreter des Herzoghauses Schwerin/Mecklenburg waren ja eh vor Ort. Dazu gesellten sich bekannte Zeitgenossen wie die Königin Luise von Preußen, der Feldmarschall Blücher, Wilhelm von Humboldt und der russische Zar Nikolaus I. in trauter Familienrunde. Seeheld Lord Nelson, Rainer Maria Rilke, ein gewisser österreichischer Gefreiter, dessen Achsenpartner Mussolini, der erste Präsident der DDR, Wilhelm Pieck, und Altbundeskanzler Helmut Schmidt machten Heiligendamm in späteren Jahren ihre Aufwartung. Aber erst einmal ging es mit dem Ausbruch des ersten Weltkrieges, wie anderswo auch, mit der Seebaderei abwärts. Die Hochadligen hatte die Geschichte erst einmal von der Bildfläche gefegt und plötzlich hieß es nicht mehr baden und amüsieren, sondern „Kraft durch Freude“. Zwar war Heiligendamm noch bis kurz vor Ende des 2. Weltkrieges Treffpunkt zeitgenössischer Größen, aber große Teile des baulichen Ensemble dienten völlig zweckentfremdet der deutschen Kriegsmarine als Seekadettenschule und schließlich als Lazarett. Da wurde es in der weißen Stadt richtig dunkel, denn zu Tarnzwecken taugten die strahlend weißen Zeugnisse der guten alten Zeit nun so überhaupt nicht. Ab 1947/48 stand die Behandlung von Hautkrankheiten, Erkrankungen der oberen Luftwege und Herzkreislaufbeschwerden am „Heiligen Damm“ hoch im Kurs. Nur ließ man jetzt keine Großfürsten oder blaublütige Abkömmlinge mehr in das „Bad der Werktätigen“! 1990 ging Vater Staat mittels Treuhand an die Veräußerung der zwar mittlerweile bautechnisch gesehen bröckligen, aber immer noch noblen Immobilie. Ein insgesamt fünf Jahre dauerndes Ausschreibungsverfahren sah Anfang 1997 als neuen Besitzer die Entwicklungs-Compagnie-Heiligendamm (ECH), ein Tochterunternehmen der Fundus Fonds-Verwaltungen GmbH Köln, die sich zum erklärten Ziel gesetzt hat, Heiligendamm wieder als mondänes Seebad auf internationaler Ebene zu verankern. Doch damit noch nicht genug, denn nur wer sich höchste Ziele setzt, kann diese erreichen und damit ist nichts weniger als die künftige Etablierung im Kreise der exklusivsten Seebäder Europas gemeint. Einer der ersten Schritte dazu war im Jahre 1993 die Wiedereröffnung der 1961 umgepflügten Galopprennbahn im nahen Bad Doberan. Auf der 1886 eingeweihten Schmalspurbahn dampft „Molli“ via Kühlungsborn, Heiligendamm und Bad Doberan wie in alten Zeiten. Die 1850 zwischen der „Weißen Stadt am Meer“ und Doberan angelegte Lindenallee hat naturgemäß alle ideologischen Wirren der letzten Jahrzehnte überstanden und mit der Eröffnung der Median-Klinik im Jahre 1997 wurden die Weichen weiter in Richtung Zukunft gestellt. Eine echter Quantensprung war die Eröffnung des "Kempinski Grand Hotel Heiligendamm" am 1. Juni 2003. Nur knapp ein Jahr später ziert das Kempinski Grand Hotel Heiligendamm der Mipim-Award 2004 und gleichzeitig darf jeder Gast und Besucher seither offiziell mit den Worten: „Willkommen im schönsten Hotel der Welt“ begrüßt werden. Was Herzog Friedrich Franz I. auf Anraten seines Leibarztes Prof. Hofrat Dr. Samuel Gottlieb Vogel begann, von Johann Christoph Heinrich von Seydewitz, Georg A. Demmler und Carl Theodor Severin fortgeführt wurde, feiert nun eine kaum dagewesene Auferstehung. Über die Bundesautobahnen 19 und 20 mit direkter Autobahnabfahrt, via Flugzeug über Rostock-Laage oder mit dem Schiff bis zu einem der Passagierkais in Rostock oder Warnemünde verkehrsgünstig erreichbar, mit den einmaligen Gebäudeensembles aus Klassizismus, Jugendstil, klassischem englischen Landhausstil, italienischer Renaissance und Tudorstil, seiner unberührten umliegenden Landschaft, den außergewöhnlich hohen Zielsetzungen in punkto Ökologie und Ästhetik sowie der direkten Meereslage, macht Heiligendamm Punkt Nummer 2 im direkten ideologischen Kampf mit anderen Seebädern. Es war, ist und bleibt das Mondänste entlang der deutschen Ostseeküste! Und da ja auch in Heiligendamm aller guten Dinge drei sind, wird es mit endgültiger Fertigstellung des Gestütes und des Reitsportzentrum sowie der Anlagen zum Mecklenburg Vorpommern Ostsee Festland Mecklenburg Vorpommern Informationen Heiligendamm weißes Haus Heiligendamm Festland Mecklenburg Vorpommern Ostsee - Hotel Informationen Ostsee des Altstadt Hotels Stralsund biologischen Anbau und der Zucht von Gemüse, Getreide, Rindern, Schafen, Schweinen, Fisch, Wild und Geflügel im nahen Gut Vorder Bollhagen, der Erweiterung des Golfplatzes Wittenbeck um eine 18-Loch-Anlage und ein Golfclubhaus mit italienischen Restaurant, dem Bau eines Ayurveda Zentrums im Stil eines Indischen Palastes sowie einer Thalassoanlage und eines hypermodernen internationalen Konferenzzentrums, auch das größte aller Seebäder werden. Das wäre dann Punkt 3, und somit Satz und Sieg an Heiligendamm, wo man natürlich auch Tennis spielen kann!

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