An Koserows eigenen Strandabschnitt fügen sich jeweils 20 km ununterbrochener feiner Sandstrand sowohl in nordwestliche Richtung nach Peenemünde, als auch nach Ahlbeck in Richtung Südosten an. Von der Seebrücke, kann die liebreizende und doch eigenwillige Pracht der Küste Koserows, die sich von der mit starken Buchen befestigten Steilküste des Streckelsberges sanft in eine von grünen Wiesen geprägte Flachküste ausläuft. Ob Badelustiger, Sonnenanbeter, Segler, Surfer, Wanderer oder Radfahrer, für jeden bietet das einst stille Fischerörtchen etwas. Selbst Abenteurer und Historiker finden hier ein interessantes Terrain. So soll vor der Küste von Koserow einst die sagenhafte unermesslich vor Gold strotzende Stadt Vineta mit ihren hochmütigen Bewohnern vom Meer verschlungen worden sein und auch der gefürchtete Freibeuter Klaus Störtebeker soll in den dunklen Höhlen des Streckelsberges einst einen sicheren Schlupfwinkel gehabt haben. Am 3 km langen und 50 m breiten feinen, steinlosen Sandstrand ist Platz für jedermann. Urlauber, die keine Lust auf Badetextilien haben, finden hier ihr FKK Domizil ebenso wie Vierbeiner, für die ein extra Bereich zur Verfügung steht in dem sie toben und sich wohl fühlen können. Gleich hinter den Dünen, nahe dem westlichen Hauptzugang, kann auch hier der geschichtsinteressierte Strandgänger noch Reste alter Salzhütten besichtigen. Unweit der Ostsee befindet sich das idyllische und für Wassersportler sehr interessante Achterwasser das mit seiner unberührten Landschaft, den rauschenden Schilfgürteln, den kleinen verschwiegenen Sandbuchten und mit beschaulichen Dörfern, in denen Fischer noch ihrem traditionellen Handwerk nachgehen das heutige hektische Leben vergessen macht. |