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Peenemünde Usedom Hotel Informationen
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Peenemünde auf Usedom - Fluch und Wiege der modernen Raumfahrt
an den Ufern des Greifswalder Boddens

Die Geschichtsschreibung ist voll von kleinen Ortschaften, die bis zum Rasseln von Säbeln, dem bellenden Klang von Kanonen oder dem Dröhnen von Panzermotoren bis dato kein Mensch kannte und die doch untrennbar mit dem Schicksal ganzer Länder, Generationen oder Gesellschaftssystemen verbunden sind. Gettysburg, Waterloo, El Alamein sind und bleiben Geschichte. Ganz anders Peenemünde. Jener kleine Ort an der Nordspitze der Insel Usedom der ohne Übertreibung nicht nur eine Vergangenheit im Lauf der Weltgeschichte hat, sondern der für die gesamte heute auf der Erde lebende Gattung homo sapiens Sprungbrett für das Überleben in der Zukunft sein wird. Und das macht Peenemünde nicht nur gestern, heute und morgen neben Luxor, Troja, Rom, Berlin oder New York zu einem ewig präsenten Lehrthema; auch noch in 10, 100 und 1000 Generationen und selbst dann, wenn eines fernen Tages der Stern Sonne längst implodiert ist und unsere Nachfahren in interstellaren neuen Welten ihr Dasein fristen, wird Peenemünde auf der Ostseeinsel Usedom als der Punkt im Universum gelten, von wo aus die Altvorderen elementare Grundlagen für zeitgemäße Raumfahrt schufen. Mecklenburg Vorpommern Ostsee Insel Usedom Informationen Peenemünde Rakete Peenemünde Usedom Ostsee - Hotel Informationen Ostsee des Altstadt Hotels StralsundOb sich dann noch jemand an die eigentlich tragischen Umstände in den Kindertagen des Aufbruchs in den Kosmos erinnert, ist hypothetisch und fraglich! Mit dergleichen philosophischen Betrachtungen hatten die bis 500 n. Chr. hier siedelnden Germanen mit absoluter Sicherheit nichts am Hut. Die waren da schon mehr an den begrenzten Eisenerzvorkommen der Gegend interessiert. Nachdem die Germanen im Zuge der Völkerwanderung um 600 n. Chr. die Insel verlassen hatten, rückten von Osten her die slawischen Stämme der Wenden nach. Deren heutige Bezeichnung rührt eigentlich von einem sprachlichen Irrtum her, denn die Slawen wurden von den damaligen Mönchen mit dem lateinischen Wort „sclavi“ bezeichnet, aus dem später durch einen schlichten Schreibfehler am Hofe Katharinas II. der Begriff „Slawen“ entsprang. Glaubt man archäologischen Befunden jüngeren Datums, sind die Wenden aus dem südlichen Asien eingewandert und wurden durch ihre große Gastfreundschaft, zähe Ausdauer und glühende Freiheitsliebe berühmt. Ihr ausgesprochener Sinn für die Natur spiegelt sich noch heute in gängigen Namensgebungen wieder, denn Pommern artikuliert sich aus den Silben po morze, was hochdeutsch soviel wie Land am Meer bedeutet. Usedom steht für uznam, oder Mündung. Und daß der Fluß Peene nicht immer so friedlich wie heute gewesen sein muß, verrät seine namensmäßige Übersetzung, die auf Gischt oder Schaum lautet. Ein schreibkundiger Zeitgenosse hielt es im Jahre des Herrn 1282 für angebracht Peenemünde erstmals verbrieft zu erwähnen. Ganze 348 Jahre später sorgte ein gewisser Schwedenkönig namens Gustav II. Adolf dafür, daß Peenemünde im Rahmen einer militärischen Landungsoperation erstmals nachhaltig in das Licht der damals sicherlich begrenzten Weltöffentlichkeit trat. Die Truppen des Schwedenkönigs, an der Seite der Protestantischen Liga fechtend, hatten nichts weiter im Sinn, als entscheidend in den 30-jährigen Krieg einzugreifen. Vor der nördlichen Spitze der Insel Usedom erschien er am 24. Juni 1630, ließ Anker werfen und die Landung seiner Streitmacht vorbereiten. Am 26. Juni 1630 ging Gustav II. Adolf als einer der Ersten an Land und soll dort sofort auf die Knie gefallen sein, um Gott für die glückliche Überfahrt zu danken. Postwendend ergriff er einen Spaten und warf zur Absteckung des Lagerplatzes Erde auf, um so seinen Soldaten ein entsprechendes Vorbild zu geben. Nach zwei Tagen war die Landung seiner Truppen vollständig abgeschlossen. Gustav II. Adolfs Regimenter bei Peenemünde bestanden aus ca. 10.000 Mann. Die Schweden bauten die Peenemünder Schanze nach allen damals bekannten Regeln der Kriegskunst aus. Kanonensichere Räume, auch Kasematten genannt, mußten von verpflichteten Bauern der Umgebung gegraben werden. Der Schwedenkönig indes zog weiter und am 9. Juli fiel Stettin ohne weitere Verteidigung in seine Hände. Gegen Ende des Jahres 1630 war Pommern fast gänzlich von seinen katholischen Peinigern befreit. Von da an bis zum Schluß des 30-jährigen Krieges blieb Usedom fast ohne Unterbrechung unter schwedischer Herrschaft. Resümee: Gustav II. Adolf und seine Regimenter brachten Deutschland die Freiheit und die Sicherheit des evangelischen Glaubens. Sie wurden von der Bevölkerung mit Jubel aufgenommen und als Retter der Lehren Luthers und Befreier vom Joch der kaiserlich - katholischen Truppen begrüßt. Ein Denkmal erinnert hier noch heute an den liberalen „Wikingerkönig“. Von Liberalismus merkten die Ortsansässigen in folgenden Epochen nur sporadisch etwas. Bis 1835 bildete Peenemünde ein Kämmereidorf der Stadt Wolgast. Danach erfolgte die Teilung der bisher einheitlichen Ortschaft, indem ein Teil der Ländereien zu einem Vorwerk der Stadt zusammengelegt wurde, während der übrige Teil als freies Bauerndorf aus dem Verhältnis eines Kämmereidorfes ausschied. Seit der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert ging es mit Peenemünde in wirtschaftlicher Hinsicht aufwärts. Die Dampfer der Linie Stettin -Rügen machten Station und die Karlshagener Nachbarn holten sich mit Pferdewagen die Fischkisten ab, die hier für sie abgeladen wurden.
Die Männer des Dorfes fanden beim Bau des Sassnitzer Hafens oder bei der Ausbaggerung des Nord - Ostsee – Kanals auswärtige Jobs. Die Frauen beschäftigten sich derweil mit ihren Obstgärten und belieferten die Villenkolonie Karlshagen und das benachbarte Trassenheide mit frischem Obst und Gemüse. Was dann kam ist nicht nur ein Quantensprung sondern darf technisch gesehen getrost als multipler Quantensprung bezeichnet werden. Alles weitere war rein menschlich für die Bewohner eine ausgewachsene Katastrophe. Im April 1936 einigten sich die deutschen Generäle Kesselring von der Luftwaffe, Becker vom Heereswaffenamt, ein Hauptmann Walter Dornberger sowie der Raketentechniker Wernher von Braun und der Chef der Entwicklungsabteilung des Luftfahrtministeriums, Oberstleutnant von Richthofen über einen Beschluß zur Errichtung der Peenemünder Versuchsstelle für Raketentechnik. Nach ausführlicher Vermessung wurde das entsprechende Gelände der Stadt Mecklenburg Vorpommern Ostsee Insel Usedom Informationen Peenemünde Flugzeug Peenemünde Usedom Ostsee - Hotel Informationen Ostsee des Altstadt Hotels StralsundWolgast, dem Forstamt Pudagla und einigen Privatpersonen im Auftrag des Heeres für insgesamt über 2 Millionen Reichsmark abgekauft. Das kleine idyllische Fischerdorf Peenemünde hörte de facto auf zu existieren; gleiches gilt für den bis dahin hoffnungsvoll aufstrebenden Fremdenverkehr. Bis 1940 zogen in Folge alle Einwohner aus Peenemünde weg und das Dorf wurde fast vollständig platt gemacht. Bis zum Ende des Jahres 1936 entstanden dafür mehrere Arbeitergemeinschaftslager. Der Gleisanschluß an die Reichsbahnstation Zinnowitz und die Landstraße nach Karlshagen waren im Januar 1937 einsatzbereit, so daß die vormontierten Stahlkonstruktionen für die Werkstätten Werk Ost angeliefert werden konnten. Die Arbeiten am Bau der Heeresversuchsanstalt schritten in so eklatant raschem Tempo voran, daß bereits am 4. Dezember 1937 unter der wissenschaftlichen Leitung Wernher von Brauns und dem militärischen Kommando von Oberst Walter Dornberger, der Start der ersten Rakete vom Typ A-3 von der Insel Oie erfolgte. Wichtigste Voraussetzung für die Verwirklichung des Raketenprogramms war der Bau des Kraftwerkes, welcher im Frühjahr 1938 beschlossen wurde. Als günstigster Standort für ein Kraftwerk wurde das Gelände am Peenemünder Mühlensee ausgewählt, da dort ausreichend Kühlwasser von der Peene vorhanden war. Der Brennstoff konnte ebenfalls direkt auf dem Wasserwege aus den oberschlesischen Revieren bezogen werden. Schon im Oktober 1942 fliegt ein Modell der Reihe A4 mit Mach 5,4 in 90 Kilometer Höhe. Es ist der erste erfolgversprechende Griff der Menschheit nach den Sternen! Am 3. Oktober 1942 war es dann soweit: Um 15.58 Uhr startete das vierte Versuchsmuster der Prototyps A4 vom Prüfstand VII. Diese Rakete, insgesamt 13, 5 Tonnen schwer, flog über 190 Kilometer weit und 84, 5 Kilometer hoch. Mit diesem Flug, bis an den Rand des Orbits, begann für die Menschheit die Ära der modernen Raumfahrt. Chefkonstrukteur Wernher von Braun hoffte wohl zu diesem Zeitpunkt noch, daß sein Modell eventuell auch der Erforschung des Weltalls dienen sollte. Seine Auftraggeber hingegen feierten die Geburtsstunde der Raketenwaffe. Stop, wird jetzt mancher halbwegs geschichtsinteressierte Zeitgenosse sagen, aber die sogenannte Vergeltungswaffe 1, kurz V1 genannt, trug doch zu dieser Zeit bereits ihre todbringende Fracht über den Ärmel-Kanal? Die in Kassel als geflügelte Bombe entwickelte und in Peenemünde Ost von der Luftwaffe eingesetzte Fieseler 103, kurz V1, wird oft aus Unwissenheit als Vorgänger der A4 (V2) angesehen, doch haben diese beiden Entwicklungen nicht viel gemeinsam. Zum einen war die V1 keine echte Rakete, da ihr Strahltriebwerk nur innerhalb der Atmosphäre funktionierte. Zum anderen wurde die V1 von ihren Erbauern von vorneherein nur im Gedanken an eine todbringende Waffe konstruiert. Wernher von Braun hatte stets anderes im Sinn. Doch natürlich entwickelte auch er mit der A4 letztendlich eine Waffe, die Goebbels aus Propaganda-Gründen bestens in die Mär der „Vergeltungswaffen" paßte . Die Beweggründe und Ziele seiner Auftraggeber kannte er nur zu gut. Als die „Wunderwaffe“ am 8. November 1944 mit Ziel London erstmals zum Einsatz kam, wird von Braun mit den Worten zitiert: „Das hätte nie geschehen sollen. Ich habe immer gehofft, der Krieg würde vorbei sein, bevor sie eine A4 gegen ein lebendes Ziel starten können. Wir haben diese Rakete gebaut um das Tor zu anderen Welten zu öffnen, nicht, um Verwüstungen auf dieser Erde anzurichten. Soll das die Frucht unserer Arbeit gewesen sein?" Weiteres Indiz: Die unter den Forschern lebendig verfolgten und diskutierten Phantasien Raketen für Weltraumflüge zu entwickeln, bringen der Peenemünder Truppe erhebliche Schwierigkeiten ein. Von Braun und sein Kollege Riedel werden deshalb von der Gestapo und dem SS-Sicherheitsdienst verhaftet. Erst Dornberger kann klarstellen, daß ohne von Braun der weitere Einsatz des A4 unmöglich wäre. Von Braun und Riedel wird vorgeworfen durch die Träumerei von Mondflügen die deutsche Waffenentwicklung zu sabotieren. Außerdem kommen Details aus ihrer Vergangenheit ans Tageslicht, die ihnen als kommunistische Grundeinstellung ausgelegt werden. Wenige Tage vor der Verhaftung sollen die beiden Raketenforscher sich alkoholisiert abfällig über die Kriegsaussichten Deutschlands geäußert haben. Sie werden erst nach zwei Wochen wieder aus der „Ehrenhaft" entlassen. Letztendlich werden bis Kriegsende fast 6.000 V2 im sogenannten „Mittelwerk GmbH" im thüringischen Nordhausen gebaut und ein großer Teil davon auch abgefeuert. Daß sich Peenemünde bis in alle Ewigkeit letztlich doch Wiege der zivilen Raumfahrt nennen kann und darf, ist Wernher von Braun zu verdanken, der nicht einmal drei Jahrzehnte später für die Amerikaner mit dem Apollo-Programm die Reise zum Mond doch noch in die Tat umsetzen. Nach dem Ende des 2. Weltkrieges blieb Peenemünde bis 1990 ein Mecklenburg Vorpommern Ostsee Insel Usedom Informationen Peenemünde Rakete Peenemünde Usedom Ostsee - Hotel Informationen Ostsee des Altstadt Hotels StralsundMilitärstützpunkt und beherbergte einen Marinestützpunkt der NVA. Die Osmose zum Museumsdorf beschert Peenemünde seither einen ungebrochenen Besucherboom. Rein künstlerisch-architektonisch bietet Peenemünde nach wie vor kaum etwas, aber Mythos und Legende rund um die Heeresversuchsstelle, die Überreste ehemaliger Militärarchitektur und nicht zuletzt das Maritim Museum, die Phänomenta-Ausstellung und das Bettenmuseum machen Peenemünde zu einem der interessantesten Orte auf der Insel Usedom. Das Kraftwerk der ehemaligen Heeresversuchsanstalt am Ufer des Peenestroms, beherbergt heute mit dem Historisch-Technischen-Informationszentrum, das größte technische Denkmal Mecklenburg-Vorpommerns. Ein nachgebautes Aggregat der Reihe A4 direkt neben dem Eingang, weist untrüglich den Weg dorthin. Das im Hafen fest vertäute Raketenschiff aus den Beständen der Nationalen Volksarmee der DDR und die 1993 erbaute Friedhofskapelle, deren Vorgängerbau im zweiten Weltkrieg zerstört wurde, sind weitere Sehenswürdigkeiten. Ungebrochenen Besucherandrang, und das nicht nur bei Marineenthusiasten, erfreut sich auch das an der Pier des ehemaligen Marinestützpunktes liegende U-Boot „U-461“ der ehemaligen Baltischen Rotbannerflotte. Ende der fünfziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts zur Neutralisation von gegnerische Überwassergruppierungen, speziell US-Flugzeugträger-Kampfgruppen entwickelt, kam das von der NATO intern zur sogenannten Juliett-Klasse gezählte und diesel-elektrisch betriebene Jagd-U-Boot über viele Umwege im Dezember 1998 nach Peenemünde und fungiert seither als weiterer echter Besuchermagnet. Für moralisch ausschließlich pazifistisch eingestellte Gäste und Besucher hat Peenemünde mit seiner umliegenden unberührten Landschaft natürlich auch etwas zu bieten. Wie wäre es denn zum Beispiel mit einer Piratenfahrt samt Fischessen unter Kapitän „Pit Hook“? Der Törn führt durch den Peenestrom, vorbei am Peenemünder Haken mit Blick auf das alte Fischerdorf Freest, in den Greifswalder Bodden hinüber zur Insel Ruden; einschließlich Schatzsuche im Krakenhafen. Aber Vorsicht: die Crew hat nach zuverlässigen Angaben die unangenehme Sitte, aufsässige und nörgelnde Gäste auf der Insel auszusetzen!

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