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Wismar Hotel Informationen
Mecklenburg Vorpommern Ostsee


Wismar - Beeindruckende und anschauliche Reise
in eine ruhelose Vergangenheit


Mecklenburg Vorpommern Ostsee Festland Mecklenburg Vorpommern Informationen Wismar Markt Wismar Festland Mecklenburg Vorpommern Ostsee - Hotel Informationen Ostsee des Altstadt Hotels Stralsund Noch streiten Bibliothekare und Heimatforscher um die genauen Anfänge der Hansestadt Wismar. Fest steht in diesem Zusammenhang zweifelsfrei, daß um 1150 in einer dänischen Aufzeichnungen ein „Vismar Havn" auftaucht. Zu Zeiten Heinrich des Löwen knapp 100 Jahre später kursiert in den Analen eine Stadt namens Wiiemar und wieder andere Quellen wollen wissen, daß die Stadt zwischen 1226 und 1229 gegründet wurde und der Name einem Bach mit der Bezeichnung „Aqua Wissemara“ entlehnt sein soll. Mit der Erlangung des Lübischen Stadtrechtes sowie dessen Bestätigung 1266 durch den Mecklenburger Fürsten Johann, erlangt Wismar „mittelalterliche Planungssicherheit“, welche nach der Errichtung der St. Marien und St. Nikolai-Kirchen mit dem Bau des St. Georgen-Kirchspiels im Westen auch gleich noch einen neuen Stadtteil hervorbringt, dessen flächenmäßige Ausdehnung bis in das 19. Jahrhundert hinein Bestand haben sollte. Derartiges Wachstum blieb natürlich dem Landesherrn nicht verborgen und flugs residierte der Mecklenburger Fürst im nunmehr bedeutendsten Ort in seinem Herrschaftsbereich. 1267 zwingt ein Großbrand zum architektonischen Umdenken; fortan wird aus Stein gebaut. Knapp 100 Jahre bleibt Wismar Fürstensitz, doch ist der zunehmende Einfluß der Kaufleute nicht zu übersehen. Bereits 1259 hatten sich die „Pfeffersäcke“ überregional mit Rostock und Lübeck zum Bund der Hanse zusammengeschlossen. Der äußerst verlustbehafteten Seeräuberei sollte damit Einhalt geboten werden, was in der Praxis auch gelang. Dem langsam aufblühenden Handelsbund treten 1293 Stettin, Stralsund und Greifswald bei. Was ursprünglich als Vereinigung gegen die auf der Ostsee maritim operierenden Banden gedacht war, sollte sich im 15. Jahrhundert auf makabere Weise umkehren. Nicht allzugern wollen, rein politisch gesehen, heute Rostock und Wismar daran erinnert werden, daß die altvorderen Ratsherren gewissen Vitalienbrüdern unter Führung der Herren Goedicke Michels und Klaus Störtebeker Kaperbriefe ausgestellt haben. Und nicht von ungefähr waren es ausgerechnet die von Hamburger Kaufleuten ausgerüsteten Schiffe, die Störtebeker im Hafen vor Helgoland festsetzten und anschließend zwecks Kürzung um genau eine Kopflänge an die Elbmündung verfrachteten. Freilich, als kulturhistorischer Namensgeber für unzählige Events, Marktpassagen oder Hotels taugt der auf Rügen geborene Freibeuter aus dem Volke entlang der gesamten deutschen Ostseeküste heute noch. Da schert es auch wenig, daß man einen wie Störtebeker nach heutigen politischen Maßstäben nicht nur als Piraten, sondern als abgefeimten Terroristen einstufen würde! Mit der Einkürzung um Haupteslänge tat man sich seinerzeit auch in Wismar nicht schwer.Der durch den maritimen Handel erlangte Reichtum schrie förmlich nach politischer Macht und so waren Interessenkollisionen zwischen Kaufleuten und dem Rat der Patrizier an der Tageordnung, wobei die Machtverhältnisse im Rathaus öfters wechselten. Den Höhepunkt erreichte der Machtpoker gegen Mitte des 15. Jahrhunderts als die mächtig erstarkte Zunft der Bierbrauer, die dato im Rathaus auch die Übermacht besaßen, sich einem Aufstand der hiesigen Handwerker unter Führung eines Wollenwebermeisters Claus Jesup gegenüber sah. Der ließ flugs dem gerade amtierenden Bürgermeister Johann Banzkow und mit ihm den Ratsherr Hinrik von Haren einen Kopf kürzer machen, um sich anschließend selbst die prestigeträchtige Kette als erster Bürger der Stadt umzuhängen. Dem Brauereigewerbe schadete das letztlich wenig, denn noch heute wird im 1452 errichteten Brauhaus am Lohberg nach guter alter hanseatischer Tradition der wohlschmeckende Gerstensaft gebraut. Übel spielte den Wismaranern der Dreißigjährige Krieg mit. Da der Landesherr von Mecklenburg mit den Dänen koalierte ist Wismar protestantisch und als 1627 im Dorf Lutter am Barenberg die dänischen Truppen vom katholischen Wallenstein geschlagen werden und versuchen sich über die vorgelagerte Insel Poel nach Dänemark einzuschiffen, setzt der kaiserliche Feldherr nach und steht unvermittelt vor der Stadt. Die paar Dutzend Kanonen samt vorsorglich errichteter Verteidigungsanlagen erwiesen sich nach wenigen Tagen als reine Makulatur und während der große Feldherr den Dänen hinterher marschiert, läuten die zurückgelassenen 1000 Besatzungssoldaten den Anfang vom vorläufigen Ende der einst blühenden Hansestadt ein. Nicht nur, daß die Besatzer von den Bürgern versorgt werden mußten, sondern vor Wismar auftauchende dänische und schwedische Mecklenburg Vorpommern Ostsee Festland Mecklenburg Vorpommern Informationen Wismar Giebelhaus Wismar Festland Mecklenburg Vorpommern Ostsee - Hotel Informationen Ostsee des Altstadt Hotels Stralsund Flottenverbände würgen jegliche Handelstätigkeit ab. 1632 nehmen die Schweden Wismar ein und im Westfälischen Frieden von 1648 bekommen die Wikinger die Stadt als Besitz zugeschlagen. Zwischenzeitlich hatten sich die einstigen nordischen Verbündeten arg in die Wolle gekriegt und so eroberten 1675 die Dänen Wismar. Einige Jahre später kommen die Schweden zurück und bauen die Stadt zur größten Festung Europas aus. Der Naturschutzgedanke war seinerzeit noch kein Thema, folglich hatte man auch keine Scheu, auf der vorgelagerten Insel Walfisch ein Fort aus dem Boden zu stampfen. Ein halbes Jahrzehnt hält man den nun wieder angerückten Dänen so stand, dann dürfen die Einwohner von Wismar die eben erst unter viel Mühen entstandenen Festungsanlagen eigenhändig unter dänischer Aufsicht wieder abtragen. Sehr kurzsichtige Maßnahme, wie sich einige Jahre später herausstellte, als sich die echten Wikinger für ihren König erneut Wismar einverleibten. Doch der schwedische König hatte diesmal mit den sprichwörtlichen Zitronen gehandelt, denn die einst blühende Hansestadt war in den vorhergehenden zwei Jahrhunderten dermaßen geschunden worden, daß hier wirklich nichts mehr zu holen war. Nach erfolgter Verpfändung an den Herzog von Mecklenburg, deren Einlösung die Schweden anno 1903 nicht einfordern, fällt Wismar an das Deutsche Reich, was einen bescheidenen wirtschaftlichen Aufstieg nach sich zieht. Druckereigründer Carl Dethloff Hinstorff oder ein Krämer namens Rudolf Karstadt seien stellvertretend für diese Epoche genannt. Vom 2. Weltkrieg blieb auch die altehrwürdige Hansestadt nicht verschont und neben zahlreichen Toten vermeldet die Chronik die Zerstörung von über 3000 Wohnungen während Luftangriffen der britischen Royal Air Force. Das Flüchtlingselend dieser Tage, Hunger und Not linderten sich erst allmählich ab 1946 mit Gründung der Mathias Thesen Werft, mit der die Wiederaufnahme des Hafenbetriebes einherging und welche bis heute ein wirtschaftliches Standbein Wismars ist. Wie überall in der ehemaligen DDR wuchsen neben den industriellen Kernen die unvermeidlichen Plattenbausiedlungen für den Arbeitskräftebedarf und so entstand mit Wendorf ein völlig neuer Stadtteil. 1969 macht sich Wismar mit Gründung der Ingenieurhochschule ein besonderes Geschenk: die Hansestadt ist neben Rostock und Greifswald nun in den Reihen der „lehrbehafteten Hansestädte“ präsent. Während einerseits die „neue Zeit“ in ihrer architektonischen Häßlichkeit Einzug hielt, war man sich auch in Wismar für die Sprengung von Kirchen nicht zu schade; wie 1960 im Falle des Kirchenschiffes St. Marien geschehen. Trotz der kriegsbedingten Zerstörungen im Laufe der Jahrhunderte blieben in Wismar viele bauliche Zeugnisse der jeweiligen Epochen in so gutem Zustand und Ursprünglichkeit erhalten, daß die Stadt zusammen mit Stralsund im Juni 2002 als Denkmal „Historische Altstädte Stralsund und Wismar“ in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen wurde und seither ein gestiegenes nationales sowie internationales Besucherinteresse zu verzeichnen hat. So ist der in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts erbaute Turm der Ratskirche St. Marien mit seinen 80 Metern Höhe ein weithin sichtbares Wahrzeichen von Wismar. Mit dem 37 Meter hohen Kirchenschiff ist St. Nicolai das Gotteshaus mit dem vierthöchsten Kirchenschiff in Deutschland. Die St. Georgen Kirche ist eines der herausragernsten Baudenkmäler norddeutscher Backsteingotik, deren Ursprünge auf die erste Hälfte des 13. Jahrhunderts datieren. 1594 endlich fertiggestellt fungierte es fortan als Stätte fürMecklenburg Vorpommern Ostsee Festland Mecklenburg Vorpommern Informationen Wismar Hafen Wismar Festland Mecklenburg Vorpommern Ostsee - Hotel Informationen Ostsee des Altstadt Hotels Stralsund Handwerker und Gewerbetreibenden in Wismar.
Das Schabbellhaus wurde in den Jahren 1569 bis 1571 als Brau- und Wohnhaus für den späteren Bürgermeister Heinrich Schabbell gebaut. Es ist eines der frühesten Renaissancegebäude im gesamten Ostseeraum. Das Backsteingebäude mit den schmückenden Sandsteinelementen beherbergt heute das Stadtgeschichtliche Museum. Das Zeughaus dokumentiert eines der bedeutendsten barocken Bauwerke schwedischer Militärarchitektur in Deutschland. Als 1699 durch eine Pulverexplosion der gesamte Bau in die Luft flog, bauten die Wismaraner nicht nur gleich ein Neues, sondern verpaßten ihm mit einer doppelten Hängekonstruktion ein damalig futuristisch stützfreies Obergeschoß mit einer Fläche von 900 Quadratmetern. Der Marktplatz beherbergt das älteste Gebäude. 1380 als Wohn- und Geschäftshaus errichtet, zog 1878 eine Schänke ein und titelte mit „Alter Schwede“ – eine Hommage an die Zeit der Wikinger in Wismar. Der Marktplatz mit dem Rathaus ist mit 10 000 Quadratmetern Fläche einer der größten im norddeutschen Raum. Weitere Sehenswürdigkeiten sind das Archidiakonat, das Speicherensemble am Lohberg, der Fürstenhof, der alte Hafen, das barocke Baumhaus sowie die Wasserkunst auf dem Markt. Ideale Kulisse also für alle möglichen Festivitäten im jährlichen Veranstaltungskalender der Hansestadt. Das Wismarer Hafenfest im Juni zieht Groß- und Traditionssegler aus allen Himmelsrichtungen magisch an. International geht es im Juli beim C.I.O.F.F.-Folklorefestival mit mehreren 100 Tanz-, Trachten- und Musikgruppen, Orchestern, Musikvereinen, Fanfaren- und Spielmannszügen, Straßenmusikanten, Sport- und Artistengruppen aus Amerika, Europa und Asien zu. Nordisch rustikal feiert Wismar jedes Jahr im August das traditionelle Schwedenfest in der historischen Altstadt, denn trotz aller Widrigkeiten in früheren Jahrhunderten erinnert man sich in Wismar gern an die Schwedenzeit und versucht erfolgreich das schwedische Erbe zu pflegen und zu bewahren.

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